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European Business Connect - rund um die Uhr da


Ein Unternehmer hat einiges zu tun, vor allem aber reicht die Zeit bei Weitem nicht aus, um sämtliche Präsenzen wohlwollend für das Unternehmen zu managen. Eine Website ist ebenso wichtig, wie die Autowerbung oder Plakatwerbung, denn heutzutage suchen die Menschen als Erstes im Internet nach entsprechenden Produkten oder Dienstleistungen, die gerade benötigt werden. Dies weiß natürlich auch die Konkurrenz, so dass diese ebenfalls eine Präsenz im Internet schalten wird, so dass es gar nicht mehr so einfach ist, das eigene Unternehmen so darzustellen, als dass dieses auch als Erstes gewählt wird.

 

Kurzum: Man muss eine repräsentative Homepage gestalten, diese publizieren und dauerhaft dafür Sorge tragen, dass Suchmaschinen diese Internetpräsenz im Pageranking hochsetzen, damit die Website immer dann ganz vorne in den Suchergebnissen auftaucht, sobald ein themenrelevanter Suchbegriff in die Suchmaske eingegeben wird.

 

Selbstverständlich möchte man die eigene Präsenz nicht selbst erstellen, publizieren, optimieren und beobachten, oder aber es fehlt einfach die Zeit dazu, so dass man einen „Partner“ an der Seite benötigt, der sich mit der Materie „Internet“ ausgiebig auskennt.

 

Kein Problem auf www.european-business-connect.de, denn hier erhält man ein Rundumpaket der Extraklasse: Webservice, Suchmaschinenoptimierung, Backlink-Checker sowie Lexikon und Blog. Dies bedeutet, dass das Unternehmen European Business Connect sich nicht nur um die Webpräsenz kümmert, sondern diese auch suchmaschinenoptimiert. Des Weiteren sind Eigenchecks über den Backlink-Checker möglich, so dass man immer auf dem Laufenden ist, auf welchem Level sich die eigene Webpräsenz befindet. Auch die Begriffe, die man im Internet aufschnappt, jedoch nicht kennt, kann man auf vorgenannter Website explizit nachlesen. Im Blog kann man dann und wann Neuigkeiten aus der Branche lesen und sich auf diese Art und Weise immer auf dem Laufenden halten, was die Welt des Internets betrifft.

 

Und das Beste: über die Kontaktmöglichkeiten auf www.european-business-connect.de hat man die Auswahl eines kurzfristigen Anrufs oder aber auch einer Emailanfrage, die Tag und Nacht gestellt werden kann sowie umgehend beantwortet wird. Das ist Service. 

European Business Connect trumpft auf

Seit geraumer Zeit befindet sich das Branchenverzeichnis von European Business Connect auf dem Internetmarkt und bietet vielen Unternehmen einen innovativen Service an. Zu den Leistungen des unter dem Geschäftsführer Michael Brandt laufenden Unternehmens zählt unter anderem eine leistungsorientierte Suchmaschinenoptimierung durch entsprechende Zurverfügungstellung eines Branchenverzeichnisses bzw. Branchenbuches. European Business Connect hat sich in den letzten 3 Jahren vollständig etabliert und gehört selbst zu den ersten Einträgen der Google-Ergebnislisten bei einer gezielten Suche nach einem Branchenverzeichnis.

Auch wenn dieser Umstand schon hoch anzurechnen ist, setzt sich das Unternehmen European Business Connect nicht zur Ruhe und bietet weitere Tools und Features für die virtuelle Welt an. Unter anderem erstrahlt die Internetpräsenz des Unternehmens nunmehr in einem neuerlichen Design mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Des Weiteren können viele neuerliche Funktionen auf www.european-business-connect.de wahrgenommen werden, die nicht nur der Suchmaschinenoptimierung dienlich sind. Die altbewährten Dienstleistungen des Unternehmens kommen selbstverständlich nicht zu kurz, denn auch Webdesign, Webhosting und Programmierung wird weiterhin Bestandteil des Dienstleistungsangebotes des Unternehmens European Business Connect bleiben. Auch der Backlink Checker auf www.european-business-connect.de erstrahlt in einem neuen Design und ausführlicher Funktion. Hier ist es möglich, die eigene Webseite oder aber auch die Präsenzen der Konkurrenz dahingehend zu überprüfen, wie der gegebene PageRank beispielsweise auf Google zustande gekommen ist bzw. von welchen Webseiten Backlinks auf die geprüfte Site gesetzt wurden.

Absolut neu auf der Internetpräsenz des Unternehmens European Business Connect ist das ausführliche und bis ins Detail ausgeführte Internet-Lexikon. Für alle diejenigen, die zwar tagtäglich im Internet zu arbeiten haben, aber noch Probleme mit vielen Fachbegriffen haben, die einem hier über den Weg surfen, bietet European Business Connect ausführliche Begriffserläuterungen.

Kurzum: wer sein Unternehmen im Internet erfolgreich und gewinnbringend vermarkten möchte, sollte auf www.european-business-connect.de nicht verzichten. Dieses PR-starke Unternehmen bringt ganz gewiss jedes interessierte Unternehmen in die vorderen Reihen und sorgt zudem auch noch für ein deutliches und verständliches Webverständnis eines jeden.

Webdesign – neue Wege beschreiten

Webdesign ist ein neuer Berufszweig im Bereich der Grafik. Webdesigner stellen Homepages her. Es gibt in der heutigen Zeit kaum noch ein Unternehmen, das auf eine Website verzichten kann. Denn das Internet ist nicht mehr wegzudenken. Die meisten Menschen benutzen inzwischen das World Wide Web als die erste Informationsquelle. Selbst online einkaufen wird mehr und mehr genutzt. Aus diesem Grund kann es sich ein Unternehmen nicht mehr leisten, nicht online präsent zu sein.

Werbung in Tageszeitungen und Magazinen ist sicherlich immer noch wichtig, aber fast noch wichtiger ist heute die Präsenz im Netz. Man sieht dies an den Statistiken der Suchmaschinen. Daher ist es nicht nur wichtig, sein Unternehmen im Internet zu präsentieren, sondern auch, dass die Internetsite optimiert ist. Da sich aber nicht jeder mit dem Erstellen von Websites auskennt, gibt es das Webdesign. Webdesigner haben das nötige Know-how, um eine Site professionell erstellen zu können. Zu allererst einmal muss man nämlich die Programmiersprachen beherrschen, mit denen Internetauftritte hergestellt werden.

Es gibt zwar auch für den Laien Programme, die einem diesen Job abnehmen. Doch, wenn eine Homepage richtig überzeugen soll, sollte sie schon professionell erstellt sein. Es gibt dabei viele Punkte zu beachten. Ein Laie wäre hiermit schnell überfordert. Das Webdesign ist jedoch genau darauf ausgerichtet, da hier das Bauen von Homepages das alltägliche Geschäft ist. Bevor man eine Homepage in Auftrag gibt, sollte man sich aber schon selbst auch ein paar Gedanken machen, mit welchem Inhalt die Seite dann gefüllt werden soll. Ebenso sollte eine Homepage eine leichte Navigation aufweisen. Zu viele Untermenüs mit weiteren Unterpunkten verwirren nur. Auch die Texte auf der Homepage sollten dem Unternehmen entsprechen. So passen verspielte oder gar romantische Texte keinesfalls auf die Seite eines Autoherstellers. Es gilt also, zusammen mit dem Webdesign die für sein Unternehmen beste Lösung zu finden, damit der Internetauftritt auch den gewünschten Erfolg für das Unternehmen verspricht.

Webdesign – ein neuer Beruf

Dass die Zeiten sich verändert haben, ist jedem klar. Ohne das Internet geht heutzutage gar nichts mehr. Aber das Internet muss auch mit Inhalten gefüllt werden. Die meisten Firmen haben heute einen Internetauftritt. Es geht gar nicht mehr ohne. Die Internetpräsenz ist quasi zum Aushängeschild eines jeden Unternehmens geworden. Heute informiert man sich nicht mehr über so sehr über Branchenbücher oder ähnliche Publikationen, sondern in erster Linie über das Netz. Folglich müssen die Internetauftritte der Unternehmen werbewirksam und informativ sein. Sie dürfen nicht zu voll, aber auch nicht leer sein.

Das Design muss stimmen und zum Unternehmen passen, damit es seine Wirkung auf die Leser der Website nicht verfehlt. All dies sind Ansprüche, die man als Laie kaum bewältigen kann. Dafür gibt es in der heutigen Zeit das Webdesign. Webdesigner beschäftigen sich damit, Homepages zu erstellen. Sie haben das Wissen um die Programmiersprache. Sie haben aber genauso gut auch das Wissen, ein ansprechendes Design zu entwickeln, das zum Unternehmen passt. Die Site eines Autoherstellers zum Beispiel sollte informativ und rational gestaltet sein. Schnörkeleien oder unruhige Hintergründe wären hier fehl am Platz.

Wenn man sich ein neues Auto kaufen will, so möchte man sich über das Auto in erster Linie informieren. Man möchte technische Daten abrufen können, um es mit den Produkten anderer Hersteller vergleichen zu können. Dementsprechend sollte dann auch die Internetpräsenz des Unternehmens gestaltet sein. Hierum kümmert sich das Webdesign. Das Erstellen von Homepages ist in der heutigen Zeit nichts Ungewöhnliches mehr. Selbst Privathaushalte stellen schon Sites ins Netz. Diese sind vom Webdesign her meist natürlich nicht so ausgereift, als wenn sie ein Profi erstellt hätte. Aber diese privaten Seiten haben ja auch einen ganz anderen Anspruch als die Seiten von Unternehmen. Sie sollen nicht werben und verkaufen. Diese Internetauftritte wirken schon allein durch ihren privaten Charme.

Erotik – die schönste Nebensache der Welt

Erotik ist sicherlich die schönste Nebensache der Welt. Sex hat im Grunde nur die Aufgabe, die Art zu erhalten. Es geht schlussendlich um die Fortpflanzung. Zumindest hat es die Natur so vorgesehen. Zur Fortpflanzung gehört nicht zwingend auch immer Erotik. Die Arterhaltung könnte durchaus auch ohne Erotik auskommen. Daher ist es um so schöner, Erotik mit Sex verbinden zu können. Eine Voraussetzung dafür ist sicherlich, dass man seine eigenen erotischen Fantasien auch kennt. Junge Menschen in der Pubertät sind sich mitunter darüber noch nicht so ganz im Klaren. Erst mit den Jahren wird man sich dann immer bewusster, was für einen selbst erotisch ist.

Mitunter muss man auch erst ausprobieren, um beurteilen zu können, was man als schön und was man als weniger schön empfindet. Denn unter Erotik verstehen sicherlich alle Menschen etwas anderes. Die Neigungen und Empfindungen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Kuscheln und Streicheln sind Handlungen, die fast jeder schön findet. Aber das liegt auch auf der Hand. Denn die Haut ist das größte Organ des Menschen. Unendlich viele Nervenbahnen verlaufen durch die Haut. Reize auf der Haut werden daher meist als angenehm empfunden. Wenn man für sich selbst herausgefunden hat, was man als erotisch empfindet, sollte man seine Wünsche seinem Partner mitteilen.

Niemand kann in den Kopf eines anderen Menschen sehen. Daher ist es um so wichtiger für eine erfüllte Partnerschaft, wenn der Partner von den erotischen Fantasien weiß. Denn nur so kann er versuchen, sie zu erfüllen. Dabei sollte man keine Angst davor haben, vom Partner ausgelacht zu werden. Das Gegenteil wird der Fall sein. Der Partner wird voller Wissbegierde an Ihren Lippen hängen und sich jedes Wort genau merken. Auch diese Gespräche über die eigenen sexuellen Wünsche können schon etwas ungemein Erotisches an sich haben. Probieren Sie es einfach einmal aus und Sie werden überrascht sein, wie prickelnd dies sein kann.

Erotik – das Salz in der Suppe

Sex gehört zum Leben wie Atmen, Essen oder Trinken – keine Frage. Das hat die Natur so eingerichtet, denn Sex dient im Grunde der Fortpflanzung, also der Arterhaltung. Um so schöner, wenn man Sex mit Erotik verbinden kann. So bekommt der Begriff Fortpflanzung doch gleich eine sinnliche und spannende Note. Erotik ist für jeden Menschen etwas anderes. Auch gibt es einen Unterschied in der Erotik zwischen Männern und Frauen. Innerhalb einer Beziehung sollte man daher über seine Wünsche und Vorlieben ganz offen reden, damit der Sex und die Erotik für beide Teile der Partnerschaft so erfüllt als möglich sind.

Was man auf keinen Fall tun sollte, ist aus Scham seine Wünsche für sich zu behalten. Sex ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Demnach sollte er so schön als möglich sein. Das ist vergleichbar mit dem Kochen. Wenn man jeden Tag nur Erbsensuppe isst, ist das auf Dauer ja auch ziemlich langweilig und wenig erstrebenswert. Daher sollte die Erotik abwechslungsreich und vor allen Dingen im Einklang mit seiner Neigung sein. Neigungen sind ebenfalls so unterschiedlich wie die Vorstellungen von Erotik. Romantisch veranlagte Menschen werden ein Meer aus Kerzen als höchst erotisch empfinden.

Sicherlich ist auch das Baden in einer Badewanne mit angenehmem Duft, viel Schaum und vielen kleinen Teelichten fürViele eine sehr erotische Vorstellung. Essen kann ebenso durchaus erotische Momente haben. Nicht umsonst sagt man: „Liebe geht durch den Magen.“ Versuchen Sie einmal, sich mit frischen Erdbeeren zu füttern – vielleicht noch ein wenig Schlagsahne dazu – dies kann wunderbare erotische Momente zaubern. Für Viele ist es erotisch, mit dem Partner vor einem Kamin zu kuscheln. Das Knistern und die Wärme des Feuers können erotisierend wirken. Was man als erotisch empfindet, muss man für sich selbst herausfinden. Es gibt keine Verallgemeinerungen. Jeder Mensch empfindet Erotik anders und hat andere Vorstellungen davon. Wenn man für sich selbst herausgefunden hat, was man als schön empfindet, kann man dies dann auch seinem Partner mitteilen. Falls dieser nicht schon selbst darauf gekommen ist.

Onlineshops – Einkaufen ohne Risiko!

Onlineshops sind eine geniale Erfindung für all diejenigen, die lieber zuhause sind, als sich durch volle Kaufhäuser zu quetschen. Man setzt sich vor seinen Computer, ruft einen der vielen Onlineshops auf und sucht in Ruhe aus, was man sich wünscht. Zwischendurch einen Happen essen oder ein Kaffee - überhaupt kein Problem. Beim online Shoppen bestimmt man selbst das Tempo und die Dauer des Einkaufs. Onlineshops verfügen in der Regel über ein Warenkorbsystem. Das bedeutet, dass man sich Waren aussucht und diese in einen Warenkorb legen kann. An einem entsprechenden Symbol - meist oben rechts im Onlineshop - erkennt man, wie viele Waren bereits im Warenkorb liegen und wie hoch der Einkaufswert ist.

Ist man mit seiner Auswahl fertig, kann man sich diesen Warenkorb noch mal in Ruhe ansehen. Hier hat man auch noch die Möglichkeit, Waren wieder herauszunehmen und eventuell gegen andere auszutauschen. So kann man unter Umständen auch noch später eine Entscheidung zwischen zwei vorher ausgewählten Produkten treffen. Danach klickt man auf einen Bestell-Button, durch den man zu einem Formular weitergeleitet wird, in das man die persönlichen Daten einträgt. Erst mit dem Absenden dieser Daten wird eine Bestellung veranlasst. Die meisten Onlineshops bieten neben der Bestellung auf Vorkasse und Nachnahme auch eine Bestellung auf Rechnung an. Wenn man diese Wahl hat, sollte man sie nutzen, da man bei einem unbekannten Shop nicht unbedingt weiß, wie sicher der Anbieter ist.

Durch den Bestellvorgang wird normalerweise auch automatisch ein Kundenkonto eingerichtet. Über dieses Kundenkonto hat man unter Umständen die Möglichkeit, den Status der Bestellung nach dem Absenden im Auge zu behalten. Der Einkauf im Onlineshop ist beinahe risikofrei, da man noch 14 Tage nach der Lieferung die Möglichkeit hat, die Ware ohne Angabe von Gründen zurückzusenden. Ab einem Warenwert von 40 Euro muss dies auch kostenfrei angeboten werden.

Onlineshops – Bequemer geht es nicht mehr!

Egal, was man gerade benötigt, inzwischen kann man alles in Onlineshops im Internet bestellen. Angefangen von Kleidung über Möbel, Musik und Büchern bis hin zu Lebensmitteln. Es gibt kaum noch etwas, was nicht über Onlineshops zu bekommen ist. Bevor das Internet richtig „in Fahrt“ kam, war es schon eine große Erleichterung, aus Katalogen von großen Versandhäusern seine Waren auszusuchen und zu bestellen. Heutzutage bekommt man diese Kataloge zwar immer noch, aber eher als Werbestrategie denn darum, daraus direkt mit einer Bestellkarte zu bestellen. Onlineshops sind für all die Menschen gut geeignet, die kaum bis gar keine Zeit haben, sich in realen Geschäften, Boutiquen oder Möbelhäusern umzusehen.

Denn ein Onlineshop hat rund um die Uhr geöffnet. Sogar die Bestellhotline ist in der Regel 24 Stunden besetzt. Dies ist auch ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Einkauf im Geschäft. Trotz verlängerter Ladenschlusszeiten kann man sich nie sicher sein, ob man um 20 Uhr noch in Ruhe einkaufen kann. Jedes Geschäft handhabt die Öffnungszeiten anders. Viel bequemer ist es, sich nach dem Abendessen gemeinsam mit dem Partner an den Computer zu setzen und gemeinsam nach einem geeigneten Schrank für das Wohnzimmer zu suchen. Eine Bestellung in den zahlreichen Onlineshops hat auch den Vorteil, dass man die Waren direkt nach Hause geliefert bekommt.

Man muss sich nicht mehr in der vollen Stadt einen teuren Parkplatz suchen, sich an der Kasse anstellen, um dann das erworbene neue Lieblingsstück aus dem Möbelhaus mühsam nach Hause zu transportieren. Viele Dinge werden in handlichen Paketen geliefert, Anzüge und ähnliche Kleidungsstücke im Hängeversand und Möbelstücke in Einzelteilen zerlegt in größeren Kartons. Und beim Lebensmittelversand erhält man die Ware gegebenenfalls in gekühlten Boxen. Onlineshops sind eine schöne Erfindung für Menschen, die nicht gerne einkaufen gehen oder einfach keine Zeit dazu haben. Nur eins kann man nicht: Die Ware anfassen, bevor man sie kauft.

Telekommunikation – eine technische Meisterleistung

Die moderne Telekommunikation begann mit der Erfindung des Telefons. Allein dies war eine technische Meisterleistung. Vor dem Telefon war es nicht vorstellbar, sich über Distanzen hinweg unterhalten zu können. Nachrichten konnten jetzt viel schneller ausgetauscht werden als vorher. Doch die Entwicklung in der Telekommunikation ging immer weiter. Heute stehen den Menschen ungemein viele Möglichkeiten zur Verfügung, miteinander kommunizieren zu können. Das Telefon ist inzwischen schnurlos. Moderne Telefonanlagen bestehen aus einer Basisstation, auf dem der Akku des Telefons aufgeladen wird, und dem Telefon selbst. Dieses kann man, soweit es die Reichweite der Ladestation erlaubt, überall in der Wohnung hin mitnehmen und sich somit beim Telefonieren frei bewegen.

Man muss nur daran denken, das Telefon beizeiten wieder in die Basisstation zu tun, damit der Akku aufgeladen werden kann. Doch die Errungenschaften in der Telekommunikation gingen noch weiter. Handys waren Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts noch wenig vertreten. Dies lag daran, dass es sich um schwere Apparaturen handelte, die dazu noch ungemein teuer waren. Heute besitzt fast jeder Bürger mindestens ein Handy. Manche Menschen können sich gar ein Leben ohne ihr Handy nicht vorstellen. Doch auch die Entwicklung des Handys geht stetig weiter.

Denn war es vor Jahren noch revolutionär, überhaupt mobil telefonieren zu können, so geben sich die heutigen Geräte gleichwohl nicht mehr nur mit der Funktion des Telefonierens zufrieden. Heute kann man mit dem Handy Fotos machen. Man kann das Handy als MP3 Player nutzen und Musik damit hören. Ebenso kann man damit Fernsehen oder sogar ins Internet gehen. Und das alles mobil, egal, wo man sich gerade aufhält. Die Möglichkeiten der Telekommunikation sind heute so vielfältig wie nie. Selbst das Internet hält Wege der Kommunikation bereit. Über das Programm Skype zum Beispiel ist es möglich, über das Internet zu telefonieren. Man braucht dazu noch nicht einmal mehr ein Telefon, sondern lediglich den Internetzugang und einen Rechner.

Telekommunikation – nicht mehr wegzudenken

Telekommunikation ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Mit Erfindung des Telefons begann die moderne Art der Kommunikation. Das Telefon war eine geradezu bahnbrechende Errungenschaft. Nun konnten sich Menschen über eine Distanz hinweg miteinander unterhalten und Informationen austauschen. Nachrichten wurden so viel schneller übermittelt. Nach einiger Zeit war es sogar möglich, ins Ausland zu telefonieren. Dies diente nicht nur der Kommunikation der Menschen, sondern auch der Verbreitung von Nachrichten. Jetzt gingen Nachrichten tatsächlich um die Welt. Doch die Entwicklung der Telekommunikation ging immer weiter.

Die Empfangsqualitäten verbesserten sich. Die Telefone wurden leistungsstärker. Das Fräulein vom Amt, die in den Anfängen des Telefons die Leitungen von Hand zusammensteckte, musste dem Wählscheibenprinzip weichen. Lange Zeit war die Wählscheibe das Nonplusultra. Heute hat man dafür nur noch ein müdes Lächeln übrig. Die Möglichkeiten der Telekommunikation sind in der heutigen Zeit fast schon unbegrenzt. Telefone haben kein Kabel mehr. Man telefoniert, wenn überhaupt noch, mit einem schnurlosen Telefon. Dabei ist man schon lange nicht mehr räumlich nur auf sein Wohnzimmer beschränkt.

Denn dank der mobilen Telefone, auch Handys genannt, kann man von überall aus telefonieren, so der Akku des Gerätes geladen ist. Doch selbst hierbei hat die Entwicklung der Telekommunikation nicht haltgemacht. Inzwischen kann man mit Handys nicht mehr nur telefonieren, sondern ebenso Musik hören, Fotos machen, Fernsehen schauen oder ins Internet gehen. Sogar das Telefonieren ist über das Internet möglich. Das alles sind Dinge, die man sich in den Anfängen des Telefons sicherlich nicht vorstellen konnte. Heute ist die Verbreitung von Nachrichten blitzschnell. Das World Wide Web macht dies möglich. Man ist noch nicht einmal mehr darauf beschränkt, nur mit einer Person zu telefonieren. Heute gibt es die Möglichkeit, Konferenzschaltungen zu machen. Mithilfe einer Konferenzschaltung kann man sich gleich mit mehreren Menschen gleichzeitig unterhalten. Heutzutage kann man sich kaum noch vorstellen, ohne diese technischen Errungenschaften miteinander kommunizieren zu können.

Liebe und Partnerschaft – ein paar einfache Tipps

Liebe und Partnerschaft wollen gepflegt werden. Beide Partner müssen für ihre Partnerschaft etwas tun. Denn einfach nur so hat eine Beziehung dauerhaft meist keinen Bestand. Das Wichtigste innerhalb einer Partnerschaft ist das Reden. Dabei spielt es auch keine Rolle, um welche Art der Liebe und Partnerschaft es sich handelt. Denn Beziehungen sind so vielfältig wie das Leben selbst. Reden bedeutet aber nicht, dass man diskutiert um des Diskutierens willen. Wenn es Probleme gibt – und die gibt es immer mal wieder in jeder Beziehung – so sollten beide Partner versuchen, sich konstruktiv dem Problem zu nähern.

Eine sachliche Auseinandersetzung schafft eher Lösungen. Streit ist ganz normal. Man kann nicht immer einer Meinung sein. Sich anschreien hingegen führt dabei zu nichts. Wie sagt ein schönes geflügeltes Wort so richtig: „Wer schreit, hat keine Argumente.“ Und darum geht es beim Reden innerhalb einer Partnerschaft. Schuldzuweisungen haben dabei nichts zu suchen. Auch dies schafft keine Lösungen. Man sollte sich zusammensetzen und sachlich über das Problem reden. Dies gilt ebenso für Wünsche. Kein Mensch kann Gedanken lesen. Wenn man sich etwas von seinem Partner wünscht, so sollte man ihm das auch sagen. Auch hierbei spielt es keine Rolle, um welche Art von Wunsch es sich handelt.

Dies kann ein sexueller Wunsch sein. Dies kann aber auch genauso gut ein rein praktischer Wunsch sein. Wichtig ist nur, seinem Partner gegenüber diesen Wunsch auszusprechen. Meist schämt man sich und stellt sich vor, der Partner könne einem seine Bitte übel nehmen. Schnell wird man feststellen, dass die Bedenken unnütz waren. Ebenso wichtig für die Liebe und Partnerschaft ist die beiderseitige Kompromissbereitschaft. Eine Partnerschaft kann ohne Kompromisse nicht funktionieren. Dauerhaft kann es nicht gehen, dass einer nimmt und einer gibt. Eine gute Partnerschaft macht aus, dass beide Partner geben und nehmen. Es sind kleine psychologische Tipps, die die Liebe und Partnerschaft auf einen guten und erfolgreichen Weg bringen.

Liebe und Partnerschaft – ein Grundbedürfnis der Menschen

Liebe und Partnerschaft kann mit Fug und Recht als ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen bezeichnet werden. Wobei dieses Grundbedürfnis für jeden anders aussehen kann. Jeder Vater und jede Mutter liebt ihr Kind. Die Liebe eines Kindes zu seinen Eltern ist unerschütterlich. Das Band zwischen Eltern und Kindern ist meist sehr stark und hält ein Leben lang. Die Liebe zum Partner ist eine ebenso starke Liebe, zumindest in vielen Fällen. Gleichwohl kann diese Art der Beziehung auch kaputt gehen. Seine Eltern und seine Kinder kann man sich nicht aussuchen.

Diese Beziehung ist gut so, wie sie ist. Nach einem Lebenspartner hält man aber Ausschau. Dabei kann es durchaus passieren, dass man sich einen Partner auswählt, der vielleicht doch nicht so gut zu einem passt. Das kann leider passieren. Dann stellt man nach einiger Zeit fest, dass es vielleicht ein Irrtum war, sich mit diesem Partner zusammenzutun. Folglich trennt man sich wieder. Die Statistiken besagen, dass jede dritte Ehe wieder geschieden wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass statistisch gesehen immer zwei Ehen dauerhaft Bestand haben. Viele Partnerschaften gehen dadurch in die Brüche, dass ein Partner versucht, den anderen Partner in irgendeiner Weise zu ändern. Das kann nicht funktionieren.

Eine Partnerschaft bedeutet immer auch Arbeit an der Beziehung. In der Liebe und Partnerschaft müssen beide kompromissbereit sein. Einen Menschen ändern ist nicht Sinn der Sache. Wenn man seinen Partner verändern möchte, so verbiegt man ihn eher. Außerdem können die kleinen persönlichen Schwächen auch recht charmant sein. Warum sollte man dies ändern? Was für eine Partnerschaft ebenso wichtig ist, ist das miteinander Reden. Wenn etwas am Anderen stört, dann sollte man darüber reden. Vorwürfe sollte man nicht machen, sondern einfach reden. Wenn man diese kleinen psychologischen Tipps beherzigt, ist man auf dem besten Weg, eine gute und dauerhafte Liebe und Partnerschaft zu führen.

Feste und Feiern – Arbeit oder Spaß

Sicherlich hat jeder schon einmal eine Party organisiert. Feste und Feiern gehören zum täglichen Leben einfach dazu. Der Anlass für eine Party kann ganz unterschiedlich sein. Viele Menschen feiern ihren Geburtstag. Runde Geburtstage werden dabei meist sogar noch größer gefeiert als ein normaler Geburtstag. Eine Hochzeit wird oft auch in großem Rahmen zelebriert. Denn meist heiratet man nur ein Mal. Dafür kann der Rahmen auch entsprechend opulent sein. Junge Menschen treffen sich meist ohne Grund, um Party zu machen. Doch in der Regel ist das Ausrichten einer Party oft mit einem erheblichen Aufwand verbunden.

Dies bezieht sich sowohl auf die Vorbereitungszeit als auch auf den finanziellen Aspekt. Wenn man zu sich nach Hause einlädt, steht erst einmal das Putzen auf dem Programm. Auch das Essen muss vor- und zubereitet werden. Sicherlich hängt der zeitliche Aufwand damit zusammen, wie viel und welche Art von Gerichten man auftischen möchte. Um sich Arbeit zu ersparen, beauftragen viele Menschen einfach einen Cateringservice. Diese Partydienste bereiten die bestellten Gerichte zu und bringen sie zu Ihnen nach Hause. Natürlich ist dies meist mit höheren Kosten verbunden, als wenn man das Essen selbst zubereiten würde.

Ebenso benötigt man Getränke für seine Gäste. Trotz dieses Aufwandes sind Feste und Feiern überaus beliebt. Denn neben dem Aufwand stehen der Spaß und die gemeinsame Zeit, die man zusammen mit lieben Menschen verbringt. Man hört gute Musik, man tanzt, man singt. Singles haben die Möglichkeit, vielleicht einen neuen Partner zu finden. Zumindest aber können sie auf Partys flirten und nette Menschen kennenlernen. Feste und Feiern sind ein Ausdruck von Lebensfreude. Es macht trotz der Arbeit, die man damit hat, einen großen Spaß. Am einfachsten ist es natürlich, vor allem, wenn man sich die Arbeit ersparen möchte, einfach einen Raum anzumieten und die Party, die man gerne machen möchte, dort zu feiern. Zwar muss man die Location bezahlen, spart sich auf der anderen Seite aber auch eine Menge Arbeit.

Feste und Feiern – für viele Menschen ein Vergnügen

Wer kennt es nicht – Feste und Feiern fast zu jedem Anlass. Ob es nun der Geburtstag, die Hochzeit oder einfach nur so ist, gefeiert wird viel und gerne. Viele Menschen brauchen dazu meist noch nicht einmal einen Anlass. Man trifft sich in der Lounge oder bei Freunden zuhause und macht es sich gemütlich. Viele Feste und Feiern hingegen bedürfen der Vorbereitung und einer guten Planung. Besonders für die Party zur Hochzeit macht man sich meist viel Mühe und Arbeit. Die Vorbereitung beginnt meist schon recht früh. Für diesen Anlass lädt man ein. Das bedeutet, dass man Einladungen benötigt, um diese an seine Gäste verschicken zu können.

Trotz des digitalen Zeitalters werden Einladungen zu Hochzeiten meist herkömmlich mit der Post verschickt. Man muss das Essen planen. Wenn man sich nicht selber die Arbeit machen möchte, wird man in der Regel ein Catering beauftragen. Man braucht eine Location, in der die Hochzeitsparty stattfinden kann. Ebenso benötigt man eine hübsche Dekoration. Natürlich dürfen Getränke nicht fehlen. Meist bucht man jemanden, der die Musik auflegt, damit nach dem Essen die Party mit Musik und Tanz losgehen kann. Das alles erfordert einen großen Aufwand und ist meist mit hohen Kosten verbunden. Aber eine Hochzeitsparty feiert man in der Regel nur ein Mal.

Dafür lohnt der Aufwand. Junge Leute treffen sich meist ohne einen besonderen Grund zum Party machen. Man geht zusammen in einen angesagten Klub und chillt dort bei guter Musik. Diese Art der Feste und Feiern finden meist am Wochenende statt, da die Partys meist bis in die Nacht andauern. Werktags ist dies meist nicht möglich, da man am nächsten Tag zur Arbeit muss. Geburtstagspartys werden auch gerne zelebriert. Man lädt Verwandte und Freunde zu sich nach Hause ein. Man setzt sich gemütlich zusammen, nascht vom Buffet und trinkt ein Gläschen Wein. Runde Geburtstage werden meist mit einer größeren Party gefeiert.

Astrologie und Horoskope – der tägliche Blick in die Sterne

Für viele Menschen fängt der Morgen erst dann an, wenn sie einen Blick in ihr tägliches Horoskop geworfen haben. Astrologie und Horoskope ist für viele Menschen ein Bestandteil des Lebens. Bevor man aus dem Haus geht, schaut man erst einmal nach, was die Sterne zu dem noch jungen Tag sagen. Es gibt insgesamt 12 Tierkreiszeichen. Tierkreiszeichen sind Sternbilder. Jeder einzelne Kalendermonat ist einem Tierkreiszeichen zugeordnet. Wobei astrologisch der Monat nicht mit dem Ersten beginnt und mit dem letzten Tag endet. Denn die Tierkreiszeichen sind nicht nach dem Kalender, sondern nach dem Tierkreis ausgerichtet.

Jedem Sternzeichen sind gewisse Charaktereigenschaften zugeordnet. Die Namen der Tierkreiszeichen sollen symbolisch die Grundzüge der Menschen, die in ihnen geboren sind, charakterisieren. So sagen Astrologie und Horoskope über Jungfrauen zum Beispiel, sie seien sehr ordnungsliebend und fühlen sich im Chaos nicht wohl. Schützen sollen sehr diplomatische Menschen mit einem Hang zur Dickköpfigkeit sein. Waagen sagt man nach, dass sie gerne das Für und Wider genau abwägen, bevor sie zu einer Entscheidung gelangen. Diese vermeintlichen Grundzüge symbolisieren die Namen der Tierkreiszeichen.

Das tägliche Horoskop versucht einen Ausblick auf den Tag zu geben. Der Ausblick beruht auf der Sternenkonstellation des jeweiligen Tages für das jeweilige Tierkreiszeichen. Aber es gibt auch ganz individuelle Horoskope. Um ein solches Horoskop von sich zu bekommen, sollte man einmal zu einem guten Astrologen oder Astrologin gehen. Anhand des Geburtstages und der Uhrzeit der Geburt wird dann das ganz persönliche Horoskop ermittelt. Mit einem ganz persönlichen Horoskop kann man eine Menge über sich erfahren. Man lernt seine Charakterzüge genauer kennen. Vielleicht möchte man dann sogar Veränderungen durchführen und die ein- oder andere negative Eigenschaften sein lassen, dafür aber eine positive Eigenschaft mehr pflegen. So können Astrologie und Horoskope einen positiven Schubs in die richtige Richtung geben, wenn man das ein- oder andere in seinen Charaktereigenschaften verändern möchte.

Astrologie und Horoskope – eine Wissenschaft für sich

Schon seit ewigen Zeiten befassen sich die Menschen mit den Sternen. Die ersten wissenschaftlichen Lehren über Astrologie und Horoskope gehen zurück auf Babylonien, Assyrien und Ägypten. In dieser Zeit wurden die ersten Sternzeichen erkannt und namentlich benannt. Man folgte auf Reisen dem Stand der Sterne. Doch für die Menschen dieser Zeit galt auch, dass der Himmel der Ort aller wichtigen Gottheiten sei. Somit ergaben sich aus der Sternenkunde zwei Richtungen.

Die Astronomie – die Lehre, die sich mit den Sternen und Planeten befasst und die Astrologie – die Lehre, die sich mit der Deutung der Sterne und Planeten befasst. Schon früh fingen die Menschen an, Sternbilder zu benennen und sie den Kalendermonaten zuzuordnen. Somit war es möglich, jedem Menschen anhand seines Geburtstages ein Sternbild zuordnen zu können. Man ging davon aus, dass es gewisse Charakterzüge für jedes Sternbild gab. Diese übertrug man auf die Menschen. So entstanden nach und nach die Horoskope. Die Astrologie und Horoskope erhielten immer mehr Bedeutung für die Menschen. Novembergeborene ab dem 21. November sind zum Beispiel Schützen.

Das Sternbild des Schützen ist ein Feuerzeichen. Man sagt Schütze-Geborenen nach, sie seien diplomatisch, unternehmungslustig und sehr gesellig. Schützen sollen Menschen sein, die gerne reisen und fremde Kulturen erkunden. Doch wie jedes andere Sternzeichen auch, gibt es im Tierkreiszeichen des Schützen auch negative Charaktereigenschaften. So sagt man, Schützen seien dickköpfig. Diese und andere Charaktereigenschaften sind für jedes der 12 Tierkreiszeichen festgelegt. Astrologen können anhand des Geburtsdatums und der Uhrzeit der Geburt ein ganz individuelles Horoskop anfertigen. Hierbei geht es dann auch um Aszendenten, die dem Sternzeichen anhand der Uhrzeit der Geburt zugeordnet werden. Für viele Menschen sind die Astrologie und Horoskope wichtiger Bestandteil des Lebens. Die meisten Menschen beginnen den Tag mit einem Blick ins persönliche Horoskop in der Tageszeitung, um dann hoch motiviert in den Tag zu starten.

Werbung – gezielt und effizient einsetzen

Geworben wird seit ewigen Zeiten. Aber wenn man Werbung aus den 50er oder 60er Jahren des letzten Jahrhunderts mit der heutigen Werbung vergleicht, so wird man schnell große Unterschiede feststellen. Die heutige Werbung ist viel schneller, knackiger und vor allem psychologisch durchdacht. Denn gerade die Psychologie spielt in der Werbung eine ungemein große Rolle. Heute weiß man viel mehr über die menschliche Psyche und setzt dieses Wissen auch gezielt in der Werbung ein. Werbung, die einzig und allein auf nüchterne Informationen setzt, wird in der Regel keinen Erfolg haben. Denn Werbung, die den Verstand anspricht, wird meist kaum bis gar nicht wahrgenommen.

Werbung hingegen, die Gefühle anspricht, bleibt in den Köpfen der Menschen hängen. Und genau das ist das Ziel: Man soll sich beim nächsten Einkauf daran erinnern, dass, wenn man vor dem Produkt XY steht, dieses in der Werbung als besonders gut, ökologisch einwandfrei, günstig oder wertvoll beschrieben wurde. In diesem Fall ist man als Konsument eher geneigt, das Produkt tatsächlich auch zu kaufen. Dieses Konzept kann auf fast alle Produkte des täglichen Lebens angewandt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Auto oder den neuen Staubsauger handelt. Fast jeder Mensch lässt sich von diesen kleinen psychologischen Tricks beeinflussen.

Gerade in der Weihnachtszeit zum Beispiel wird oft mit großen, leuchtenden Kinderaugen geworben. Welchem Menschen wird es dabei nicht warm um´s Herz? Werbung im Sommer hingegen setzt eher auf Strand- und gute Laune-Gefühle. Man soll beim Kauf der beworbenen Produkte an den letzten Urlaub erinnert werden. Werbung ist ein gigantisch großer Wirtschaftskomplex. Dies bezieht sich sowohl auf die, die Werbung machen als auch auf die, die Werbung platzieren. Inwieweit man sich von Werbung beeinflussen lässt, hängt schließlich von einem selbst ab. Aber ohne Werbung wäre das Leben sicherlich ein wenig langweiliger und weniger bunt.

Werbung – aber richtig

Werbung ist für fast alle Dienstleister und Unternehmen ein überaus wichtiges Kriterium, um Kunden anzusprechen. Das sieht man allein schon daran, was Werbung üblicherweise kostet. Dabei spielt es keine Rolle, ob man in der Tageszeitung, in Magazinen, im Radio oder im Fernsehen Werbung betreibt. Der freie Platz für seine Werbung kostet in der Regel sehr viel Geld. Daher sollte jede Werbung so ansprechend als möglich sein. Viele Unternehmen lassen sich von Werbeagenturen beraten. Das Tagesgeschäft dieser Agenturen ist es, sich ansprechende und werbewirksame Werbekampagnen für ihre Kunden auszudenken.

Hier sind kreative Köpfe mit guten Ideen gefragt. Manche Werbung aus diesen Ideenschmieden wurde schon mit Preisen belohnt. Daran erkennt man, wie wichtig Werbung in der heutigen Zeit ist. Mit einem falschen oder nicht ansprechenden Werbekonzept kann sich eine ganze Kampagne und somit auch das beworbene Produkt komplett in Rauch auflösen. Die meisten Werbekonzepte setzen darauf, Gefühle anzusprechen. Denn Konsumenten sind eher geneigt, ein Produkt zu kaufen, wenn sie auf der Gefühlsebene davon angesprochen werden. Wenn Werbung vermittelt, dass man dieses oder jenes Produkt unbedingt haben muss, dann schenkt man dem Glauben und kauft es tatsächlich.

Wenn Werbung vermittelt, dass man mit dem Kauf dieses oder jenes Produktes Gutes tut, dann möchte man dieses Produkt haben, um damit Anderen helfen zu können. Werbung, die hingegen bloße Information vermittelt, regt meist nicht zum Kauf an. Ein Zu Viel an Text schreckt ebenfalls eher ab. Denn die meisten Menschen mögen nicht erst viel lesen, um zum Kern der Aussage zu gelangen. Das muss schnell und effizient von statten gehen. Daher sollte man sich, wenn man Werbung betreiben möchte, tatsächlich einige Gedanken dazu machen, bevor man sie für teuer Geld schaltet. Wie beschreibe ich mein Produkt? Verwende ich Bild-, Video- oder Filmmaterial? Auch die Frage, in welchem Medium geworben wird, ist von großer Bedeutung. Man sieht also – Werbung ist wichtig. Aber nur gut gemachte Werbung führt zum Ziel

Blumen und Pflanzen – beliebte Geschenke für alle Anlässe

Blumen und Pflanzen sind beliebte Mitbringsel zu allerlei Gelegenheiten. Besonders gerne werden Blumen zum Muttertag verschenkt. Fast jedes Kind, egal, wie alt es ist, bringt seiner Mutter zum Muttertag gerne Blumen mit. Männer greifen besonders gern am Hochzeitstag auf einen schönen Strauß Blumen zurück, um ihre Ehefrau damit zu erfreuen. Fast ebenso beliebt ist ein Strauß Blumen, wenn man (n) den Hochzeitstag wieder einmal vergessen hat. Natürlich dürfen Blumen zum Geburtstag nicht fehlen. Um lange Freude an diesem schönen Geschenk zu haben, müssen Blumen und Pflanzen gut gepflegt werden.

Blumen sollten, so empfiehlt des die Floristik, immer zuhause noch einmal angeschnitten werden. So hat das Wasser, das den Blumen als Nahrungsquelle dient, einen einfacheren Weg, in die Blume zu gelangen. Wie das Wasser beschaffen sein sollte, damit die Blumen recht lange halten, dafür gibt es viele unterschiedliche Tipps. Was man jedoch immer dem Wasser zugeben sollte, ist das Blumenpulver, dass man im Floristikgeschäft beim Kauf eines Straußes Blumen immer mit dazubekommt. Hierbei handelt es sich um ein Pulver, das mit Nährstoffen versetzt ist. Ein anderer Tipp besagt, man solle Blumen nicht in kaltes, sondern in lauwarmes Wasser stellen.

So würde man einen Kälteschock der zarten Pflanzen verhindern. Dies gilt im Übrigen für beides – Blumen und Pflanzen. Wieder ein anderer Tipp sagt, man solle das Blumenwasser täglich wechseln, damit die Pflanzen immer genügend Nährstoffe zur Verfügung haben. Letztlich ist es aber so, dass auch der schönste Blumenstrauß früher oder später verwelkt ist. Ein außerordentlich guter Tipp ist daher, einen Strauß, an dem man sehr hängt, einfach zu trocken und dann mit Haarspray einzusprühen. So hat man über Jahre Spaß an den Blumen. Blumen und Pflanzen gedeihen erst bei richtiger Pflege zur vollen Schönheit heran. Daher ist es wichtig, ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie benötigen.

Blumen und Pflanzen – eine Bereicherung für jedes Heim

Bald in jedem Haushalt findet man sie – Blumen und Pflanzen. Sie verschönen jedes Zuhause. Ob es nun Zimmerpflanzen für das Wohnzimmer, Balkonpflanzen für Terrasse und Balkon oder Gartenpflanzen für den Garten sind, spielt dabei keine Rolle. Mit Pflanzen an der richtigen Stelle platziert kann man Farbakzente setzen, die die Umgebung in ihrer Wirkung unterstreichen. Dies kann ein Ort im Garten sein, der durch die entsprechenden Pflanzen erst richtig zur Geltung kommt. Das kann aber genauso gut auch die Terrasse sein, die durch optisch schöne Pflanzen noch einmal so schön erscheint. Doch Blumen und Pflanzen sind nicht nur Hingucker, die Ihr Zuhause aufhübschen.

Sie sind auch Lebewesen. Das bedeutet in erster Linie, dass sie gepflegt werden müssen. Sie brauchen Wasser und hin und wieder Dünger für die Erde, in der sie stehen. Dabei ist Pflanze nicht gleich Pflanze. Die eine Art benötigt weniger und die andere wieder etwas mehr Wasser. Am besten hält man sich an die Pflegehinweise, die einem der Florist mitgibt oder die man auf den Einsteckern im Blumentopf nachlesen kann. Entscheidend für das prächtige Gedeihen von Pflanzen ist mitunter auch der Standort. Manche Pflanzen mögen es ganz und gar nicht, in der prallen Sonne zu stehen. Manch Andere kommen nicht zurande mit einem Schattenplatz.

Auch bei der Wahl des Standortes sollte man sich an die Pflegehinweise halten, damit man lange Freude an der Pflanze hat. Wenn man über einen grünen Daumen verfügt, ist es sicherlich kein Problem, die Blumen und Pflanzen richtig zu pflegen. Bei Menschen mit einem weniger grünen Daumen kann es sicherlich passieren, dass mitunter vergessen wird, die Pflanzen zu gießen. In diesen Haushalten ist es dann ähnlich wie in der Natur. Entweder es regnet oder es regnet nicht. Damit auch gießfaule Menschen sich an Blumen und Pflanzen erfreuen können, sollten sie auf Pflanzen zurückgreifen, die pflegeleicht sind und einem das Nichtgießen auch schon einmal verzeihen können.

Telekommunikation

Die Telekommunikation war schon immer ein wichtiges Thema. Die ersten eingesetzten Telekommunikationsdienste waren Telegrafie, Telefonie und Fernmelden. Erst seit dem das Internet auch für Verbraucher zugänglich ist, gehört auch dieses zu den Telekommunikationsmitteln.
Das Internet ist heutzutage Telekommunikationsmittel Nr. 1, so informiert man sich per Internettelefonie, per Mail und auch per Chat … im Grunde läuft heutzutage fast alles über das Internet.  Aber warum ist Telekommunikation so wichtig? Nun, zum einen könnte man meinen, ein altbewährter Brief täte es auch, sofern man Informationen an den Mann bringen möchte. Ein Telefongespräch, Fax oder Email ist aber einfach schneller und erreicht den Adressanten innerhalb von Minuten. 

Gerade in der heutigen stressigen Geschäftswelt ist es einfach nötig, dass man sich kurzfristig informieren kann, beispielsweise über den aktuellen Stand der Dinge, über ein durchgeführtes Meeting oder aber auch aus anderweitigen Gründen. Nimmt man einmal das Beispiel der Börse, welche mittlerweile auch über das Internet erreichbar ist, dann kann man sich vorstellen, wie wichtig es hier ist, eine Telekommunikation zu bewerkstelligen. Innerhalb von Sekunden muss man sich für oder gegen einen Kauf entscheiden und diesen selbstverständlich auch in die Wege leiten. Dies erfolgt über die Telekommunikation. Man sieht also, dass man in der heutigen Zeit ohne diese Selbstverständlichkeit überhaupt nicht mehr leben könnte.

Selbst das mittlerweile so unscheinbar gewordene Handy gehört zu den Telekommunikationsmitteln, denn schließlich wurde es konzipiert, um den Menschen eine mobile Kommunikation zu ermöglichen. So gehört der Anruf wie auch die SMS im Grunde zur Telekommunikation. Selbstverständlich nimmt man selbst das in der Regel nicht so wahr, denn schließlich ist es alltäglich, dass man mal eben schnell mit dem Handy einen Bekannten anruft, um sich mitzuteilen, dass man sich gerade auf dem Weg dorthin befindet. Dennoch gehört es zu dieser Gruppe. Wichtiger denn je ist die Telekommunikation daher auch für Privatleute geworden, denn jeder Mensch besitzt heutzutage ein Handy und macht davon Gebrauch.

Erotik

Die Erotik ist schon lange kein Tabuthema mehr, wie es einst vor Jahrzehnten der Fall war. Bereits in den 60ern erschienen erotische Filme, die zunächst einmal verhöhnt wurden, jedoch auf vielen Fernsehgeräten eingeschaltet wurden. Heutzutage ist das Thema selbstverständlich ein zum Alltag gehörender Bestandteil des Lebens, denn jedermann findet bestimmte Dinge erotisch oder auch weniger erotisch.  Auch Unternehmen sind in den letzten Jahren immer mehr auf den Trichter gekommen, mit der Erotik Geld zu machen, so werden nicht nur viele erotische Fotos von jungen und hübschen Mädels auf den Markt geschmissen, sondern auch viele Erotikfilme, die etwaige Szenen aus Bettgeschichten wiedergeben. Was viele Menschen jedoch in Bezug auf dieses Thema verwechseln ist, dass Erotikfilme etc. nicht zu vergleichen sind mit entsprechenden pornografischen Aufnahmen oder Ähnliches.

Bei der Erotik geht es nicht darum, gewisse Fetisch-„Macken“ zu verfolgen oder anzupreisen – es sollen einfach nur Anregungspunkte gegeben werden, die selbstverständlich auch ihr Geld wert sind.  Wenn heutzutage eine junge Frau erklärt, dass sie in der Erotikbranche tätig ist, wird sie in der Regel direkt als pornografisch eingestellt oder Prostituierte abgestempelt – dem ist jedoch in der Regel nicht so. Erotikbranche bedeutet, dass beispielsweise erotische Fotos von der jungen Frau gemacht werden, die nicht einmal gänzlich nackte Haut zeigen müssen, sondern oftmals in hübschen Dessous und Ähnlichem erstellt werden.

Des Weiteren mag die junge Frau vielleicht auch im Internet als Erotikgirl oder Ähnliches tätig sein, so beispielsweise einen Striptease vor der Webcam ausführen, dennoch besteht ein großer Unterschied zum Oberthema „Porno“, denn zum einen ist sie für die Männerwelt nicht greifbar, zum anderen zeigt sie keine sexuellen Praktiken mit Männern oder Ähnliches.  Das ältere Menschen mit der Erotik vielleicht noch ihre Probleme haben mögen, ist verständlich, dass jedoch viele junge Menschen den Unterschied nicht erkennen und viele Damen und Herren aus der Erotikbranche direkt „abstempeln“, lässt zu wünschen übrig

Blumen und Pflanzen

Es gibt nichts Schöneres, als im eigenen Garten „Urlaub“ zu machen. Man sitzt gemütlich auf der Terrasse, liest gespannt in einem Buch und lässt sich die Leckereien wie Kaffee und Kuchen genüsslich auf der Zunge zergehen. Dazu sitzt man noch in einem absoluten Gartenparadies, aus welchem man im Grunde gar nicht mehr weichen möchte. Das alles ist möglich, wenn man sich eine entsprechende Gartenoase aufbaut – selbstverständlich dürfen hier Blumen und Pflanzen nicht fehlen. Viele Menschen mögen es natürlich bunt, so dass in den Frühlingsmonaten ein regelrechter Gartenwahn beginnt. Baumärkte und Floristen werden gestürmt und sämtliche Garten- und Balkonbepflanzungen etc. werden „geplündert“. Aber welche Pflanzen soll man jetzt nehmen? Blumen und Pflanzen richten sich nach den Jahreszeiten, im Frühling werden die meisten Pflanzen gesät, damit sie in den Sommermonaten zu blühen beginnen und ein schönes Flair bescheren. Im Herbst ist die Blütezeit in der Regel abgeschlossen und man muss seine Garten- und Balkonpflanzen winterfest machen.

Wer jetzt weniger versiert an das Thema herangeht und sich einen Garten á la Carte bepflanzen möchte, der sollte sich zunächst einmal im Internet die nötigen Informationen einholen, denn nicht alle Pflanzen werden im Frühling gesät. Auch gibt es verschiedene Anforderungen an die Bodenqualität sowie an den Standplatz der entsprechenden Bepflanzungen. Hält man diese Gegebenheiten nicht ein, kann das Blühen ausbleiben und der wunderschöne Garten verfehlt seinen Zweck.  Selbstverständlich gehören nicht nur Blumen und Pflanzen zu einem gelungenen Garten, sondern auch die richtigen Möbel, ein Grill für gemütliche Partys sowie eventuell ein Gartenteich für die Sinne.

Wer so einen richtigen Gartenfan ausmacht, der gibt sich mit einem kleinen Blumenbeet nicht zufrieden.  Auch hier kann man die verschiedensten Informationen aus dem Internet einholen, beispielsweise wie man selbst einen Gartenteich anlegen kann oder aber auch wie man sich einen festen Grill selbst baut.  Wenn man einen solchen ausgeklügelten Garten besitzt, kann man sich teure Reisekosten sparen, denn im Grunde fühlt man sich im eigenen Garten sodann schon wie im Urlaub.

Werbung

Die Werbung ist kein unbekanntes Thema, welches man jetzt hier breitläufig darlegen muss. Im Grunde weiß jeder, was Werbung ist und warum man diese als Unternehmen, Freiberufler oder aber auch Verein auf jeden Fall einplanen sollte.  Was jedoch ist „neue Werbung“? Im Grunde sind damit Werbemaßnahmen in der virtuellen Welt gemeint oder aber auch Werbemaßnahmen, die fernab eines TV-Sports, einer Radiodurchsage oder aber eine Zeitungsanzeige liegen. Als Beispiel könnte man hier die mobile Werbung benennen – in diesem Fall sind versetzbare Plakate bzw. Aufkleber auf verschiedenen Fahrzeugen gemeint, die sich bekanntermaßen nicht nur auf einem Fleck bewegen, sondern durch ganz Deutschland fahren können. Des Weiteren sind Werbemaßnahmen gemeint, die im Internet durchgeführt werden.

Hier natürlich nicht nur Bannerwerbung oder sonstige teils doch nervige Werbeanstalten vieler Unternehmen, sondern auch indirekte Werbung. Aber warum ist diese neue Werbung so wichtig? Nun, in der heutigen Zeit nutzt man in der Regel keine Gelben Seiten mehr, um sich nach einem Service zu erkundigen, auch bleibt das Lexikon in der Regel im Regal, denn man hat ja den Computer, das Internet und Google – so findet man wirklich alles und kann sich ohne lange Suche schnell und kostenlos informieren.  Was heißt dies also für Unternehmen? Unternehmen müssen im Internet werben, um auf dem aktuellen Stand der Dinge zu bleiben und sich auch entsprechend modern zu präsentieren.

Natürlich steht immer noch die Mundpropaganda als Werbemittel Nr. 1 auf dem Plan. Wenn man jedoch deutschlandweit oder auch europaweit fungieren möchte, muss man zunächst einmal das Zielpublikum erreichen, um auf Mundpropaganda plädieren zu können.  Die sogenannte neue Werbung hilft einem bei diesem Vorhaben und setzt das Unternehmen perfekt in Szene. Sofern man selbst keine Ahnung vom Internet hat oder aber auch einfach nicht die Zeit dazu aufweist, sich um ein Webdesign oder Ähnliches zu kümmern, dann sollte man ganz einfach auf einen ebensolchen Service zugreifen – diese Menschen kennen sich mit der Materie aus.

Liebe und Partnerschaft

Wenn man in einer Beziehung lebt, dann erfährt man früher oder später den Alltag des Anderen. Gefällt einem dies alles? Gibt es Dinge im Alltagsgeschehen des Partners, welche einem quer liegen? Liebe und Partnerschaft bedeutet nicht nur, dass man mit einer gewissen Person zusammenlebt und diese so hinnehmen muss wie sie ist, sondern auch, dass man über etwaige Umstände spricht – man soll hier nicht anstreben, den Partner gänzlich umzukrempeln, gewisse Kompromisse sollten jedoch in jeder Partnerschaft kein Problem sein. 

Dennoch haben viele Menschen mit der Liebe und Partnerschaft so ihre Probleme. Bei vielen Personen scheitert diese lebenswichtige Vertrautheit allein schon am Kennenlernen einer passenden Person. Singles kann man demnach in zwei Sparten aufteilen: einmal gibt es diejenigen Singles, die sich dieses Leben ausgesucht haben, weil sie frei und ungebunden durchs Leben ziehen möchten, des Weiteren gibt es aber auch sehr viele Singles, die sich einfach nicht trauen, ihre „große Liebe“ anzusprechen bzw. einfach keine Person finden, die zu dieser „großen Liebe“ werden könnte. Genau dieses Phänomen haben sich viele Unternehmen zuteil werden lassen, die sich die Liebe und Partnerschaft zur Geschäftsaufgabe gemacht haben. Zum einen gibt es unendlich viele Single-Börsen auf dem Markt – hauptsächlich im Internet – und zum anderen kann man auch Singles-Partys etc. besuchen, um die große Liebe zu finden.  Mit Leichtigkeit kann man auf entsprechenden Webseiten in der Single-Datenbank stöbern und nach dem perfekten „Gegenstück“ suchen … diese Börsen haben nichts Anstößiges an sich, denn sie stellen einfach nur eine Plattform dar, auf der Singles sich kennenlernen können.

Es sind schon viele Beziehungen aufgrund einer solchen Single-Börse ins Rollen gekommen, die heute zu einer funktionierenden und auf Vertrauen basierenden Ehe ausgereift sind. Natürlich gibt es auch teure Webseiten, die für ihre Dienste einen Haufen Geld verlangen und selbstverständlich werden viele Singles auch in Versuchung gebracht, teure Hotlines als Sexersatz zu nutzen. Diese erkennt man jedoch sehr schnell heraus und kann sich dann selbst entscheiden, ob man diese Service nutzt oder nicht.

Astrologie und Horoskope

Astrologie und Horoskope sind ein zwiegespaltenes Thema. Zum einen gibt es etliche Menschen, die daran glauben und nicht nur ihre Sternzeichen immer wieder auswerten, sondern auch tagtäglich die Horoskope lesen, zum anderen gibt es die Menschen, die rein gar nicht daran glauben und Horoskope als Dummheit ansehen. Im Grunde muss man auch gar nicht daran glauben, denn man kann sich Horoskope auch durchlesen, ohne dass man sämtliche Angaben glaubt. Es ist aber Tatsache, dass sich manche Gegebenheiten schon erfüllt haben – auch wenn diese unerklärlich sind.Manche Menschen sind der Meinung, dass Astrologie und Horoskope absolute Geisterbeschwörung sei, dem ist allerdings nicht so.

Astrologie kann man studieren. In der Tagespresse sind Astrologie und Horoskope an der Tagesordnung, im Grunde kann man beispielsweise in der Bildzeitung tagtäglich sein Horoskop nachlesen, etwaige Lifestyle-Magazine erstellen Wochenhoroskope, die dann auf die einzelnen Sternzeichen gesetzt werden. Auf diese Art und Weise kann man immer wieder Neues über sein Sternzeichen lesen, ob man dies nun glaubt oder nicht. Viele Menschen lesen sich das Horoskop auch einfach nur durch, um ein wenig Spaß zu haben. So liest man beispielsweise „Sie werden in den nächsten Tagen an einen Geldsegen kommen“ und freut sich auf eine Gehaltserhöhung. Nun, es muss ja nicht gleich eine Gehaltserhöhung sein, so dass man sich nach einer Woche doch ziemlich veräppelt vorkommt. Mit „Geldsegen“ kann aber auch gemeint sein, dass man beispielsweise ein paar Euro auf der Straße findet. Horoskope sind also im Grunde Auslegungssache. 

Mit Astrologie und Horoskope wird nicht unbedingt sehr viel Geld gemacht, so nutzen viele Unternehmen dieses Können, Horoskope etc. zu erstellen, um Anrufern oder auch Besuchern ihr ganz persönliches Horoskop zu erstellen. Auch hier bleibt selbstverständlich wieder festzuhalten, dass man daran glauben muss. Astrologen arbeiten in der Regel auf selbständiger Basis, da dieser Beruf kein Anerkannter ist und aus diesem Grunde auch nicht finanziert wird. Aufgrund dieser Tatsache sind Fortbildungen etc. selbst zu bezahlen – da kann man nicht von „viel Geld“ sprechen.

Webdesign

Webdesign wird in der heutigen computergesteuerten Welt sehr groß geschrieben, denn ein kleiner Webauftritt allein reicht in der Regel nicht mehr aus, um in den Weiten des Internets Fuß zu fassen. Wenn man sich einmal Gedanken darüber macht, wie man sich im Internet bewegt, dann wird einem sehr schnell auffallen, dass man in der Regel immer mit einer Suchmaschine beginnt. Möchte man eine Auskunft aus dem World Wide Web erhaschen, gibt man den entsprechenden Suchbegriff in der Regel in eine Suchmaschine ein und „googelt“ nach dem entsprechenden Begriff. Nach ein paar Sekunden erhält man eine ellenlange Aufstellung derjenigen Webseiten, die Relevanz mit dem entsprechenden Suchbegriff entgegenbringen.  Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass eine Webseite mit bestimmten Key Words bestückt werden muss, sprich im Text sollten gewisse themenrelevante Wörter eingesetzt werden, die sodann durch die Suchmaschinen gefunden werden.

Im Grunde weiß das jedermann, von daher muss man hier nicht unbedingt weiter ausholen. Was jedoch nicht jedermann weiß ist, dass das Webdesign eine ebenso große Rolle spielt, denn dieses kann die Suche bzw. die Auffindbarkeit für Suchmaschinen stören. Suchmaschinen lesen gerne, ebenso wie die User eine Webseite, aus diesem Grunde muss man Suchmaschinen HTML-Codes bescheren, damit sie etwas zu „beißen“ haben.  Wurde das Webdesign jedoch in Flash programmiert oder befinden sich unendlich viele Frames im Design, setzen diese sich wie eine programmierte Blockade vor die HTML-Codes. Kurzum: Google und Co. können die HTML-Codes nicht mehr finden und somit auch in keinerlei Ergebnisliste auf die entsprechende Webseite verweisen. 

Es ist also wichtig, dass man sein Webdesign ohne Flash und Frames bzw. hier nur wenige Programmierungen – wenn überhaupt – erstellt, so dass der entsprechende Text auf der Webseite auch von den Suchmaschinen gefunden und gelesen werden kann. Klar – flashprogrammierte Webseiten sehen modern und knackig aus … Suchmaschinen jedoch sehen dies anders. Auch User könnten zu viele Flashanimationen und Frames als „störend“ auffassen, so dass auch keine kundenfreundliche Webseite existiert.

Feste und Feiern

Anlassbedingte Feste und Feiern einfach nach Lust und Laune gehören einfach zum Leben dazu. Ganz gleich, ob es die Geburtstagsfeier, eine Weihnachtsfeier oder aber auch die Jubiläumsfeier eines Unternehmens ist – zu solchen Anlässen stürmen in der Regel viele Gäste heran, um sich zum einen zu präsentieren, zum anderen aber auch kostenlosen Speis und Trank zu sich zu nehmen. Die Gastgeber haben nicht nur vorher, sondern auch hinterher immer eine Menge zu tun.Hat man vorher doch schon Stunden damit verbracht, die Feierlichkeit zu organisieren, Einladungskarten zu verschicken und für das Ambiente zu sorgen, ist man hinterher dazu verpflichtet, die Räumlichkeiten vom liegenden gebliebenen Müll und verschmutzten Geschirr zu befreien. Eventuell sind auch noch bestimmte Dekorationen zu entfernen.

Man hat also eine Menge zu tun. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass eine kleine Feierlichkeit im Rahmen der Familie weniger Arbeitet bereitet, dann ist man schlichtweg falsch gewickelt. Auch hier ist man im Grunde Organisator, Veranstalter und Reiniger zugleich. Nur dass man die Räumlichkeiten vielleicht nicht anmieten muss, sondern hier in den heimischen vier Wände die Feste und Feiern veranstaltet. Wie dem auch sei, jeder Mensch geht gerne auf eine Party und von daher wird man sich diesen teils nicht so angenehmen Arbeiten wohl hingeben müssen, schließlich hat man ja auch etwas davon – nämlich richtig tolle und geniale Feste und Feiern.

Man kann sich die Arbeit auch abnehmen lassen, dies macht beispielsweise dann Sinn, wenn die Party viele Gäste erwartet, so beispielsweise auf einer Jubiläumsfeier eines bestimmten Unternehmens oder aber auch auf einer Hochzeit eines jungen Paares. Hier treten dann gewisse Partyservice auf, die sich nicht nur um die Lokation, das Ambiente sowie Speis und Trank kümmern, sondern diese ganzen Bestandteile auch noch perfekt organisieren. So kann man sich ganz in Ruhe auf seine Party freuen und andere für sich arbeiten lassen.

Archiv

Der Begriff Archiv stammt aus der Behördensprache und bezeichnet die Tatsache, dass etwaige Formulare und Korrespondenzen sowie eventuell auch Gegenstände archiviert werden. In der heutigen computergesteuerten Zeit kommt im Grunde der Begriff elektronische Archivierung noch hinzu – hier werden die entsprechenden Dokumente und Daten auf sogenannten Datenträgern festgehalten.Nun ist es natürlich nicht nur einfach so, dass man gewisse Unterlagen aufzuheben hat, sondern es werden Vorgaben dazu gemacht, wie diese Unterlagen aufzubewahren sind bzw. wie lange man diese aufzubewahren hat.Beispielsweise haben Behörden bestimmte Fristen einzuhalten, was die Archivierung ihrer Dokumente angeht – so müssen steuerliche Unterlagen einen gewissen Zeitraum aufgehoben werden, ebenso sozialversicherungstechnische Unterlagen und so weiter.

Jeder Arbeitgeber hat eine gewisse Zeit die Unterlagen aufzuheben, Korrespondenzen müssen etwaige Monate im Archiv verbleiben und vieles mehr.Aber warum?Die Begründung liegt einfach in der Nachweiskraft. Bestimmte Vorgänge, Korrespondenzen oder Steuereinreichungen müssen im Nachhinein auffindbar sein, so dass man im Streifalle jederzeit auf diese Unterlagen zugreifen kann.Auch unterliegt einem Unternehmen, die Geschäftskorrespondenz über ein paar Jahre hinweg aufzubewahren. Man kann sich dies gut vorstellen, wenn man einfach mal daran denkt, dass die Steuerfahndung Geschäftsunterlagen bis ins kleinste Detail durchschaut. In diesen Fällen dürfen natürlich keine Unterlagen fehlen, so dass es zum Gesetz wurde, Geschäftsunterlagen im Archiv eine gewisse Zeitlang aufzubewahren.Auch Rechtsanwälte sind dazu verpflichtet, ihre Akten über Jahre hinweg aufzubewahren, so dass es natürlich von Nöten ist, ein übersichtliches und durchschaubares Archiv zu schaffen.

Hier reicht es auch nicht aus, die Daten auf dem PC oder einer externen Festplatte zu speichern und so zu archivieren. Die Akten müssen in Schriftform vorliegen und entsprechend abgelegt und archiviert werden.Teils eine sehr nervenaufreibende Arbeit, aber dennoch sehr wichtig. Nicht nur für Rechtsanwälte, sondern im Grunde für jedermann, der irgendwie geschäftlich tätig ist und nach gewisser Zeit Verläufe nachweisen muss oder Ähnliches. Im Internet kann man die Aufbewahrungsfristen sehr gut nachlesen.

Webdesign Standards

Die Umsetzung des Webdesigns sollte nach den Vorgaben international etablierter Standards erfolgen. Dies ist besonders unter den Aspekten der Kompatibilität des Internetangebotes und der daraus resultierenden universellen Zugriffsmöglichkeit zu empfehlen. Für den Bereich des Webdesigns sind als Standards vor allem von Relevanz:
•HTML/XHTML und
•CSS.
Sowohl HTML/XHTML als auch CSS werden von dem World Wide Web Consortium (W3C) definiert und weiterentwickelt. Bei HTML (HyperText Markup Language) handelt es sich um die universelle Formatierungssprache, mit der Hypertext im Internet produziert und publiziert werden kann. Statische Internetseiten basieren daher im Wesentlichen auf HTML-Formatierungen. XHTML (Extensible HyperText Markup Language) ist eine Erweiterung bzw. Ergänzung von HTML, die vollständig XML-konform ist. Die derzeit aktuellen W3C-Standards sind:
•HTML 4.0.1 und
•XHTML 1.1.
Das Webdesign wird u.a. auf Basis von HTML erstellt und sollte daher stets dem gültigen HTML-Standard entsprechen.

Gardasee

Der Gardasee ist der größte See in Oberitalien und einer der beliebtesten Ausflugsziele.
Der Gardasee erstreckt sich über eine Länge von 55 km über die drei Provinzen Trentino-Südtirol, Lombardei und Venetien.
Der Name des Sees wurde der Stadt Garda „entliehen“, einer sehr lebhaften Stadt, die sich inzwischen zum Touristenzentrum entwickelt hat. Besucher werden durch die Palazzo die Caitani und Palazzo Carlottian an die Zeiten venezianischer Herrscher erinnert. Diese Palazzi wurden von den Adeligen bewohnt. Sie können heute lediglich nur von außen bewundert werden.
Über die Küstenstraße Gardesana sind viele Orte am Gardasee erreichbar.
Die westliche Küstenstraße, Gardesana Occidentale führt von Riva del Garda nach Gargnano .
Folgt man dieser Straße von Riva del Garda aus, findet man als erstes auf der Strecke den Fischerort Limone, welcher einen sehr romantischen Hafen besitzt und zum Verweilen einlädt. Die Altstadt ist zudem noch „autofrei“, da die verwinkelten Gassen keinen Autoverkehr zulassen.
Die Gardesana Orientale führt als östliche Uferstraße von Torbole bis Sirmione, vorbei an den Orten Malcesine, der Perle des Gardasees, in der bereits Goethe auf seiner Italien-Reise einige Zeit verbrachte. Die Altstadt wird durchlaufen von zahlreichen kleinen Gassen und eine Seilbahn führt nach Monte Baldo. Erwähnenswert ist auch der Ort Gardone Riviera, dank seiner günstigen Lage, der wärmsten Ort Norditaliens. Ende des 19. Jahrhunderts war er als Winterkurort eine sehr noble Adresse und wird heute als „Klein-Nizza“ bezeichnet.
Durch die Popularität des Gardasees haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche Hotels, Campingplätze und Restaurants entwickelt und angesiedelt. Die meisten hiervon haben jedoch im Winter geschlossen, da der See bevorzugt in den Monaten Juli und August bereist wird. Dies hat er wohl zuletzt auch seiner üppigen und vielfältigen Vegetation zu verdanken. Weinliebhaber kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten um einen Wein geniessen, da Garda ein sehr bekanntes und kontrolliertes Anbaugebiet für Weiß-, Rosé- und Rotweine ist.

Computerkriminalität

Bei der Computerkriminalität handelt es sich wie das Wort schon aussagt um das Tatmittel Internet. Es gibt verschiedene Straftaten, bei welchem das ausgerechnet das Internet als Tatmittel benutzt wird. Sei es um Verbreitung von Kinderpornografie, die Darstellung des Rechts- und Linksextremismus (Delikte gegen die rechtsstaatliche Ordnung), Handel mit verbotenen Gegenständen und Mittel (zum Beispiel Waffen oder nur Waffenteilen), Urheberrechtsverletzungen (zum Beispiel das illegale herunterladen von Film- und Musikdateien und deren weiteres Anbieten in sogenannten Tauschbörsen), Vermögens- und Wirtschaftsdelikte und Datenveränderungen, Computersabotage und Ausspähen von Daten durch Viren und Trojaner. Der größte Teil der Computerkriminalität fällt allerdings auf Betrugsdelikte. Darunter zählt auch der Waren- und Warenkreditbetrug. Das heißt Personen bestellen sich über das Internet Waren und diese werden auch geliefert, aber die Rechnung wird nicht bezahlt. Besondere Formen der Computerkriminalität sind das Phishing und das Pharming. Phishing ist das Ausspähen von persönlichen Daten. Dazu gehören nicht nur Name, Anschrift, Passwort und eventuelle Mitgliedsnamen. Auch beim Online - Banking die Kontonummer, die PIN und die TAN. Das Phishing erfolgt über das Versenden von Emails. Bank- und Kreditkartendaten können auch über das Einschleusen von Trojanern erfolgen. Diese Trojaner kommen mit Hilfe von Email - Würmern oder über infizierte Internetseiten. Sie lauern quasi im Hintergrund und reagieren dann auf dem für den Online - Banking typischen Datenverkehr. Beim Übermitteln der Daten mit einem DSL-Zugangan den Bankcomputer wird die Verbindung zu ihm unterbrochen und eine erneute Kontaktaufnahme über den Absturz des Internetbrowsers verhindert. Gleichzeitig erfolgt eine Veränderung der Konfigurationsdaten auf dem Rechner des Opfers und die Übermittlung der ausgespähten Daten zum Rechner des Täters. Das Pharming gleicht einem Dauerbetrug. Hier gelangt man trotz Eingabe per Hand auf eine täuschend echt nachgestaltete Internetseite einer Bank. Das passiert über ein Schadprogramm über vorhandene Sicherheitslöcher im Browser. Originaladressen werden verändert. Danach werden durch den Täter mit den ausgespähten Daten missbräuchlich im Online - Banking Geldbeträge auf Zielkonten überwiesen.

Bio-Zierpflanzen

Stauden, Schnittblumen, Topfpflanzen, Beet- und Zimmerpflanzen - gerade weil sie nicht zum Verzehr bestimmt sind, sind sie Symbole dafür, dass es im ökologischen Anbau nicht in erster Linie um die menschliche Gesundheit der KonsumentInnen geht, sondern vielmehr um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Entscheidend sind hier die Verringerung von Stoffeinträgen in die Umwelt, der sparsame Einsatz von Rohstoffen sowie die nachhaltige Nutzung von Ökosystemen. Der Einsatz von chemischen Düngemitteln und Pestiziden ist bei Bio-Blumen genauso wenig zulässig wie bei ökologisch erzeugten Lebensmitteln. Besondere Regelungen gelten beispielsweise für die Zusammensetzung von Aussaatund Pikiererden. Hier ist der maximal erlaubte Torfanteil auf maximal 50 % bzw. 75% reduziert, um Umweltschäden durch Torfabbau zu vermeiden. Synthetische Zuschlagstoffe und Ersatzsubstrate sind nicht zugelassen. Auf synthetische Wuchshemmstoffe wird verzichtet, gewünschte Wuchsformen werden nicht chemisch, sondern durch gezielte pflanzenbauliche Maßnahmen hervorgerufen. Ein buschiger, kompakter Wuchs wird z. B. durch Schnittmaßnahmen, niedrigere Temperaturen und sparsame Düngung erreicht.

Vorahnungen durch Träume

Hier spricht Nina. Barbara, hast du eine Ahnung, wo Alexis ist? Ich muss ihn unbedingt erreichen! Was sagst du? In San Sebastian? Beim Rennen? Er will morgen daran teilnehmen? Ich habe ge­träumt, dass Alexis tödlich verunglückt - ich sah ihn in einem lichtblauen Wagen. Und daneben war ein anderes Fahrzeug dunkelrot! Ein Reifen muss geplatzt sein. Zwei Wagen prallen gegenein­ander… Read more »

Vor dem Hinausverkauf kommt der Hineinverkauf

Das tangiert noch einen andern, oft vernachlässigten Punkt, in dem oft gesündigt wird. Nämlich das Bestimmen der Zielgruppen in der Umsatzförderung. Es gibt nämlich immer drei - nicht nur den meist bestens bekannten Endkäufer für den Hinausverkauf. Sondern auch den Zwischenverkäufer und, gänzlich unbekannt, den eigenen Außendienst - beide für den häufiger viel schwierigeren Hineinverkauf. Jede dieser Gruppen braucht ihr ganz spezifisches Instrumentarium. Der Hersteller muss akzeptieren lernen, dass der Handel in bezug auf die Marktgestaltung seine eigenen Wünsche hat. Er muss begreifen lernen, dass den Handel die Förderung von einzelnen Marken zur Verschiebung von Marktanteilen der Lieferanten wenig interessiert. Er muss verstehen, dass der Handel kein Verständnis dafür hat, wenn die Lieferantenpromotionen sich rücksichtslos auf dem Regal- und Displayplatz tummeln, der immerhin ihm gehört. Oder noch anders: das Business der Detaillisten ist, Ware umzusetzen und nicht, eine bestimmte Marke zu fördern. Andererseits ist der Handel durchaus bereit zum Beispiel schon in der Phase der Produktentwicklung, partnerschaftlich mitzumachen. Read more »

Erotische Träume

Erotische Träume kommen oft vor. Ungefähr 70 % der Frauen und fast alle Männer haben (hin und wieder) Sex wenn sie träumen. Es kann sich um einen sehr realistischen Traum handeln, wobei du mit einem Jungen oder Mädchen Sex hast, in den oder das du verliebt bist. Diese Träume können jedoch auch fremdartig sein, wobei du Dinge tust, die du im wirklichen Leben nie machen würdest. Read more »